Ferienlager Barßel - Sauerland

NWZ vom 07.08.2015

NWZ vom 27.05.2015

Rund 100 Kinder genießen Zeit im Sauerland

Kirchengemeinden luden zu Ferienlager - Ausflüge und Aktionen standen im Mittelpunkt

 

NWZ, 29.08.2014 von Hans Passmann

 

Viel Spaß hatten die Kinder beim Ferienlager im Sauerland. Rund 100 Teilnehmer genossen die gemeinsamen Tage. Zahlreiche Attraktionen standen auf dem Programm.

Barßel Trotz des wechselhaften Wetters war die Stimmung bei den rund 100 Kindern der Kirchengemeinden Barßel, Saterland und einiger umliegender Gemeinden im Ferienlager Sauerland super. Alle verbrachten gemeinsam mit ihren Betreuern eine aufregende Woche im schönen Hirschberg bei Warstein. Geschlafen wurde auf der eigenen Luftmatratze in einer großen Schützenhalle mit Essenssaal, Küche, Bühne und allem, was dazu gehört.

Auf dem Programm für die Woche stand neben diversen Stadt- und Schwimmbadbesuchen dieses Jahr auch ein Kinobesuch. An anderen Tagen wurde unter anderem eine Dorfrallye und eine Wanderung durch die Natur des Sauerlands unternommen. Zusätzliche Aufgabe bei der Wanderung: Die Teilnehmer sollten ein besonders schönes Gruppenfoto machen.

Der Höhepunkt war der Besuch im Freizeitpark Fort Fun. Dort hatten die Kinder Zeit, um zahlreiche Fahrgeschäfte und Attraktionen auszuprobieren.

Lea Hoten vom Organisationsteam dankte allen Unternehmen und freiwilligen Helfern für die Unterstützung. Wer sich einen Eindruck vom Lagerleben verschaffen möchte, schaut einfach unter www.ferienlager-sauerland.de nach. Dort gibt es Bilder sowie Tagebucheinträge vom Lagermaskottchen „Calle“.

Der Termin für das Ferienlager im kommenden Jahr steht auch bereits fest. Vom 1. bis 9. August geht es nach Calle in der Nähe von Meschede. Die Anmeldungen hierfür werden rechtzeitig unter anderem auf der Internetseite bereitgestellt.

„Thais haben stets ein Lächeln im Gesicht“

Janna Schröer aus der Lagerleitung auch in Thailand aktiv

Janna Schröer aus Strücklingen ist mit Christian Welp in Thailand, um sich zu engagieren. Die beiden ausgebildeten Heilerziehungspfleger unterrichten Englisch an einer kleinen, abgelegenen Schule im Norden des Landes.

Strücklingen/Thailand - Geleitet von der Abenteuerlust und dem Gedanken, etwas Gutes tun zu können, machten sich Janna Schröer aus Strücklingen und Christian Welp aus dem Landkreis Osnabrück auf die Reise nach Thailand. Mittlerweile verbringen die ausgebildeten Heilerziehungspfleger schon die achte Woche in den Bergen Nordthailands und unterrichten Englisch an einer kleinen, abgelegenen Schule in Ban Thung Yao. „Schon während der Ausbildung kam großes Interesse bei uns beiden auf, uns im Ausland sozial zu engagieren“, berichtet das Paar. Schnell entstand der Kontakt zum Verein „Thai Care“ und zur Vorsitzenden Anne Rieken aus Friesoythe. Der Verein setzt sich für Projekte in Thailand ein, sorgt für die Vermittlung von Patenschaften und Freiwilligen, zu denen auch Schröer und Welp zählen, und kümmert sich um die finanzielle Unterstützung der Projekte.

Ende Juni ging die Reise für Janna Schröer und ihren Freund los. Das erste Ziel war Chiang Mai im Nordwesten Thailands. „Nachdem der erste Klima- und Kulturschock überwunden war, erhielten wir einen einwöchigen Sprachkurs, um uns künftig verständigen zu können – Englisch spricht hier nämlich niemand“, schildern Schröer und Welp in einer E-Mail an den GA. Außerdem seien sie für ihre Arbeit in der Schule vorbereitet worden: Ihnen seien erste Eindrücke über die Bevölkerung, das Verhalten der Menschen und den Unterricht an Schulen vermittelt worden.

Nach dem Unterricht verbringen die Deutschen Zeit mit den Kindern. Sie gehen mit ihnen Schwimmen, spielen mit ihnen Fußball oder basteln mit den Schülern Ketten. „Auch, wenn das Leben hier sehr einfach ist: Die Kinder sind sehr zufrieden, haben jeden Tag ein Lächeln für uns übrig und genießen es, die Zeit mit uns zu verbringen“, wissen Schröer und Welp.

Bericht GA vom 02.08.2013

Acht Tage voller Spaß und Abenteuer - von Nils Anhuth

Engagement Ferienlager der Kirchengemeinde St. Ansgar Barßel kam gut an

Gerne wären die Kinder noch länger in Calle im Sauerland geblieben. Sie bekamen ein abwechslungsreiches Programm geboten.

Barßel - Gerne hätte ihr gemeinsamer Urlaub noch ein paar Tage länger dauern dürfen - da waren sich die rund 80 Kinder und Jugendlichen, die am Ferienlager der Kirchengemeinde St. Ansgar Barßel teilgenommen haben, einig. Acht Tage lang verbrachten die Kinder und Jugendlichen mit ihren Betreuern in Calle im Sauerland. Untergebracht waren sie in der dortigen Schützenhalle.

Die Organisatoren hatten ein abwechslungsreiches Programm für die Lagerteilnehmer zusammen gestellt. Eine Reise durch die Natur des Sauerlandes war einer der Programmpunkte: Die Gruppen wurden mit einer Karte an einem Wanderweg ausgesetzt und mussten zur Badebucht vom Hennesee finden. Unterwegs hatten sie die Aufgabe, sieben verschiedene Blattsorten ausfindig zu machen und diese zu beschriften. Zudem vergnügten sich die Kinder und Jugendlichen bei weiteren Ausflügen zur Hennetalsperre und nach Meschede, bei einer Nachtwanderung, der Lagerolympiade oder bei den gemeinsamen Bade-Ausflügen.

Aufgrund der hohen Temperaturen musste die Lagerleitung das Programm den Wetterverhältnissen anpassen. „Normalerweise wird dies nur bei schlechtem Wetter getan, aber diese Entscheidung war wichtig und richtig, wie wir leider aus den Medien über andere Lager erfahren haben“, sagt Markus Harms von der Lagerleitung.

Der Höhepunkt der Sauerland-Fahrt war einmal mehr der Besuch des Freizeitparks „Fort Fun“ in Bestwig. Dort standen Drachenfliegen, Wildwasserbahn, Rodelbahn, Achterbahn und das Wildwasser-Rafting besonders hoch im Kurs. Die Barßeler Gruppe hatte auch ein wenig Glück, denn das an diesem Tag nicht so gute Wetter sorgte dafür, dass die Schlangen an den Fahrgeschäften nicht allzu lang waren.

Ein großes Lob richtete die Lagerleitung an die zahlreichen Unterstützer, Unternehmen und freiwilligen Helfer. Besonders den Eltern sei zu danken, da sie trotz der Nachrichten über Unglücksfälle in anderen Lagern „unserem Team das Vertrauen ausgesprochen haben und das Lagerleben durch ’Fresspakete‘ und Post, aber vor allem durch Ruhe, unterstützt haben“, so Markus Harms von der Lagerleitung.

Wer sich einen Eindruck vom Lagerleben verschaffen möchte, kann dies über www.ferienlager-sauerland.de tun. Dort gibt es Bilder der Freizeit sowie Tagebucheinträge vom Lagermaskottchen „Calle“. Der Termin für die nächste Ferienfreizeit steht auch bereits fest: Vom 9. bis 17. August 2014 geht es nach Hirschberg in der Nähe von Warstein.

Ferienlager geht in die nächste Runde

Dienstag, 25. Juni 2013, General Anzeiger
 
Jugendliche aus Barßel fahren für neun Tage nach Calle bei Meschede. Bei der Reise der Kirchengemeinde St. Ansgar sind noch Plätze frei. Am Sonntag, 14. Juli, um 17 Uhr findet im Pfarrheim Barßel eine Info-Veranstaltung statt.

Barßel - Fest im Kalender und im Bewusstsein der Barßeler verankert ist das Ferienlager der Kirchengemeinde St. Ansgar. Seit nunmehr 35 Jahren machen sich Kinder und Jugendliche aus den Gemeinden Barßel, Saterland, Apen und Ostrhauderfehn im Sommer auf ins Sauerland.

In diesem Jahr geht es von Sonnabend, 20. Juli, bis Sonntag, 28. Juli, nach Calle bei Meschede. Untergebracht sind die Kinder und Jugendlichen im Alter von acht bis 16 Jahren in der Schützenhalle Calle. Ihr neues Zuhause für neun Tage werden die Kinder spielerisch bei einer Dorfrallye kennenlernen. Dazu stehen eine Lagerolympiade, eine Nachtwanderung und einige weitere Aktivitäten auf dem Programm. Als Höhepunkt ist eine Fahrt zum Freizeitpark „Fort Fun Abenteuerland“ nach Bestwig geplant. Damit die Eltern immer informiert sind, wie ihre Kinder die Ferien verbringen, wird es wieder unter www.ferienlager-sauerland.de Tagebucheinträge vom Lagermaskottchen, dem Eichhörnchen „Calle Bilstein“, geben. Zahlreiche Anmeldungen für die Ferienfreizeit liegen den Organisatoren schon jetzt vor. Es sind aber noch ein paar Plätze frei.

Am 14. Juli gibt es ein Infoveranstaltung zu der Fahrt

Der Kostenbeitrag beträgt 110 Euro für das erste Kind und 90 Euro für jedes weitere Kind einer Familie. Anmeldungen werden im Barßeler Pfarrbüro unter Telefon 04499/93588640 entgegen genommen. Nähere Informationen zur Fahrt gibt es auch unter www.ferienlager-sauerland.de.

Am Sonntag, 14. Juli, um 17 Uhr findet im Pfarrheim Barßel eine Info-Veranstaltung für Eltern statt. Dabei wird über den Ablauf der Fahrt ebenso wie über viele organisatorische Dinge aufgeklärt. Zudem können sie bei dieser Gelegenheit auch die Lagerleitung und die Gruppenleiter kennenlernen, die sich um ihre Kinder kümmern werden.

MT Magazin Nord vom 12.09.2012

General Anzeiger vom 16.07.2012

Die Mitglieder von Lagerleitung und Küchenteam freuen sich auf die Fahrt ins Sauerland (von links): Hildegard Müller, Gunda Zimmermann, Markus Harms, René Thoben, Mario Anhuth, Marko Büscherhoff, Sandra Pyrchalla, Lea Hoten und Kathrin Harms. Bild: A

von Nils Anhuth

 

Die Barßeler Kirchengemeinde St. Ansgar bietet wieder ein Ferienlager im Sauerland an. Vor mehr als 30 Jahren wurde die Aktion ins Leben gerufen worden und erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit.

Barßel - Fest im Kalender Barßels verankert ist das Ferienlager der Pfarrgemeinde St. Ansgar. Jahr für Jahr macht sich eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen aus Barßel und den umliegenden Gemeinden auf ins Sauerland. Von Sonnabend, 4. August, bis Sonntag,12. August, geht es nach Hirschberg in die Nähe von Warstein. „Dort haben wir mit einer riesigen Halle sowie Fußballplatz und Spielplatz optimale Voraussetzungen“, erklärt Markus Harms von der Lagerleitung die Vorzüge des 1800 Einwohner zählenden Dorfes im Landkreis Soest. Zudem gibt es im nahe gelegenen Warstein ein großes Freibad.

Untergebracht sind die Kinder und Jugendlichen im Alter von neun bis 16 Jahren in der Schützenhalle. Ihr neues „Zuhause“ für eine Woche werden die Kinder spielerisch bei einer Dorfrallye kennenlernen. Dazu stehen eine Lagerolympiade, eine Nachtwanderung undweitere Aktivitäten auf dem Programm. Außerdem ist eine Fahrt zum Vergnügungspark „Fort Fun Abenteuerland“ in Bestwig geplant. „Langeweile wird nicht aufkommen“, versprechen die Organisatoren.

Wie es den Kindern im vergangenen Jahr gefallen hat, kann man im Internet unter www.ferienlager-sauerland.de im Gästebuch nachlesen. Auf der Homepage wird es auch wieder ein Tagebuch vom Lagermaskottchen, dem Eichhörnchen „Calle Bilstein“ (der Name setzt sich aus zwei Orten, in denen das Lager in den vergangenen Jahr war, zusammen) geben. „So sind die Eltern zu Hause immer auf dem Laufenden, was ihre Kinder gerade im Sauerland erleben“, erklärt Mario Anhuth vom mehrköpfigen Leitungsteam des Ferienlagers. Hans Geesen, der mit Konrad Schulte und Pastor Hermann Bergmann das Ferienlager ins Leben gerufen hatte, arbeitet im Hintergrund bei der Planung mit und unterstützt die Lagerleitung.